Künstler

Alexander Vorontsov

Klavier

Alexander Vorontsov macht durch sein hochsensibles Spiel als auch mit gut durchdachten Interpretationen auf sich aufmerksam; so bezeichnete die Musikkritikerin Barbara Kaiser den 24-Jährigen als einen der „musikalisch intelligentesten Klavierspieler seiner Altersgruppe“.

Als Solist und Kammermusikpartner besitzt Alexander Vorontsov über jahrelange internationale Konzerterfahrung. Er trat in Festivals wie dem Kissinger Sommer, „Spannungen“ Heimbach, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Schleswig-Holstein-Festival, dem Luzern Festival oder dem Transsibirischen Art-Festival auf, darüber hinaus führten ihn Konzertengagements unter anderem in die Berliner Philharmonie, in die Elbphilharmonie Hamburg, in das Mariinsky-Theater St. Petersburg als auch in dutzende Länder in Europa und Asien. Dabei spielte er mit Künstlern wie Christian Tetzlaff, Yura Lee, Alban Gerhardt und Gustav Rivinius.

Zusätzlich investiert Alexander durch Kulturprojekte wie TONALi-TOUR, „Rhasody in School“ oder „kinderklassik e.V.“ in das Publikum der Zukunft, gibt regelmäßig Konzerte in Schulen und arbeitet mit jungen Talenten. Neben der Konzerttätigkeit war Alexander als Juror beim Internationalen Klavierwettbewerb Ibiza sowie beim Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerb tätig und ist der künstlerische Leiter und Organisator der hannoverschen Konzertreihe „Plathner's Eleven“.

Das Klavierspielen hat Alexander, der aus einer musikalisch-sportlichen Familie stammt, im Alter von vier Jahren begonnen. Angefangen hat er bei seiner Mutter, bis er im Alter von elf Jahren das Frühstudium an der HMTM Hannover begann. Mittlerweile studiert Alexander in der Klasse von Lars Vogt und ist Pianist der TONALiSTEN-Agentur.

Weitere musikalische Impulse erhielt Alexander auf zahlreichen Meisterkursen, unter anderem mit den Professoren Andrea Bonatta, Eberhard Feltz, Bernd Goetzke, Arie Vardi als auch Gabor Takasz-Nagy und ist Akademist von „concerto21“ der Alfred-Toepfer-Stiftung.

Unterstützt wird er unter anderem von der Barthel-Stiftung in Varel sowie über die Deutsche Stiftung Musikleben.